Wirtschaftsprüfung

Jede Prüfung, insbesondere jedoch die gesetzlich vorgeschriebene Prüfung Ihres Jahresabschlusses, wird nicht etwa als freudiges Ereignis wahrgenommen, sondern rangiert in der Wahrnehmung zwischen lästiger Pflicht und mitunter sogar als besorgniserregende Hürde zur weiteren Entwicklung Ihres Unternehmens.

Diese Sorgen und Befürchtungen möchten wir Ihnen gerne nehmen. Wir verstehen nur zu gut, mit welchen Vorbehalten Betriebsfremde von Ihren Mitarbeitern wahrgenommen werden und dass die normale Routine während einer Prüfung leidet. Nicht zuletzt deshalb sind unsere Prüfungsprozesse darauf abgestellt, konzentriert das Wesentliche zu erfassen und durch EDV-gestützte Prüfungs- und Dokumentationsverfahren unsere Anwesenheit so kurz wie nötig zu gestalten.

Das HGB und die internationalen Standards zur Rechnungslegung bieten Interpretationsspielräume, deren Auslegung durch die bestellten Prüfer mitunter gestandene Manager in Examensängste zurückversetzen. Auch dieser Sorge wollen wir vorbeugen, indem wir bereits in der Erstellungsphase Ihres Jahresabschlusses für die Fragen Ihrer Buchhaltung ein offenes Ohr haben und ein Höchstmaß an Transparenz unserer Bewertungsmaßstäbe sicherstellen.

Sollten während der Prüfung Fragen auftreten, lassen sich diese schnell lösen, denn bei unseren Prüfungen ist der unterschreibende WP im Regelfall täglich für einige Stunden bei seinem Prüfungsteam und steht Ihrer Geschäftsführung gerne und bewusst Rede und Antwort. Falls Sie als mittleres Unternehmen bisher von einem der marktbeherrschenden Branchenriesen geprüft worden sind, werden Sie die von uns beworbenen, schnellen Entscheidungsprozesse sehr bald zu schätzen wissen.

Nur sehr selten stehen Geschäftsführer und Vorstände vor der Entscheidung, ob Sie nun einen Wirtschaftsprüfer benötigen, sondern vielmehr, welche Prüfungsgesellschaft den Auftrag bekommen soll. Dabei geht es häufig um die Frage, ob Sie sich für ein bekanntes Großunternehmen entscheiden, dessen Namen allein schon Kapitalgeber in Ehrfurcht versetzt oder eher eine kleinere Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die Sie nicht von oben herab behandelt oder nur den Berufsnachwuchs vorbeischickt. Bevor ich mich vor zehn Jahren mit meiner Goldstein Consulting GmbH selbstständig gemacht habe, war ich Partner bei einer der "Big Four"-Konzerne und kenne daher beide Welten nur zu gut.

Letztlich ist es Ihre Entscheidung. In der Frage des Know-How bekommen Sie bei meiner Gesellschaft die Expertise eines ehemals leitenden WPs von Ernst&Young zum fairen Preis eines nicht marktbeherrschenden Unternehmens, das auch keine Marmor- und Glaspaläste durch seine Honorare finanzieren muss.

Sollte Ihnen hingegen der Wirtschaftsprüfer von der Kapitalseite trotz Ihrer Bedenken vorgegeben sein, rate ich Ihnen auf jeden Fall, sich mit der von mir angebotenen Dienstleistung namens "Prüfungsbegleitung" (siehe Auswahlmenü oben links) vertraut zu machen.

 

Prüfungen des Jahresabschlusses durch Wirtschaftsprüfer erscheinen vielen als notwendiges Übel. Meist unterzieht man sich ihnen im stillen Groll, entweder weil dies der Gesetzgeber nun mal so vorschreibt oder sich ein Kapitalgeber der Sicherheit seiner Beteiligung vergewissern möchte.

Als Wirtschaftsprüfer bin ich seit zwei Jahrzehnten mit gesetzlichen und „freiwilligen“ Jahresabschlussprüfungen intensiv vertraut. Auf freudige Begeisterung in den geprüften Unternehmen bin ich selten gestoßen (das liegt wohl in der Natur der Sache), aber mir fällt auf, dass diese Prüfungen zunehmend durch neue Irritationen belastet werden:

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